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	<title>Pascua Theus</title>
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	<description>Informatik, IT-Sicherheit, Web</description>
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	<title>Pascua Theus</title>
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	<item>
		<title>Von Poetry zu uv: So migrierst du dein Python-Projekt</title>
		<link>https://theus.name/2025/05/30/poetry-projekt-nach-uv-umziehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pascua]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 12:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Poetry]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[uv]]></category>
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					<description><![CDATA[Die meisten meiner privaten Projekte schreibe ich in Python. Ende 2019 erschien Poetry. Es war lange mein bevorzugtes Tool für das Dependency- und Paketmanagement in Python. Es hat das Hinzufügen, Aktualisieren und Entfernen von Abhängigkeiten enorm vereinfacht, automatisch virtuelle Umgebungen verwaltet und mit der poetry.lock-Datei für reproduzierbare Setups gesorgt. Heute probiere ich ein neues Tool &#8230; <a href="https://theus.name/2025/05/30/poetry-projekt-nach-uv-umziehen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Von Poetry zu uv: So migrierst du dein Python-Projekt“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die meisten meiner privaten Projekte schreibe ich in Python. <a href="https://github.com/python-poetry/poetry/releases/tag/1.0.0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ende 2019</a> erschien Poetry. Es war lange mein bevorzugtes Tool für das Dependency- und Paketmanagement in Python. Es hat das Hinzufügen, Aktualisieren und Entfernen von Abhängigkeiten enorm vereinfacht, automatisch virtuelle Umgebungen verwaltet und mit der <code>poetry.lock</code>-Datei für reproduzierbare Setups gesorgt. Heute probiere ich ein neues Tool aus: <a href="https://docs.astral.sh/uv/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">uv</a>.</p>



<span id="more-456"></span>



<p>Mit uv gibt es einen neuen, in Rust geschriebenen Paketmanager, der manche Schwächen von Poetry adressiert und neue Vorteile bietet. Ausschlaggebend für meinen Test war, dass uv von den gleichen Entwicklern wie <a href="https://docs.astral.sh/ruff/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ruff</a> stammt – ein Tool, das ich bereits intensiv nutze und von dem ich absolut begeistert bin. Da Ruff meine Arbeitsweise in Python bereits deutlich verbessert hat, war ich gespannt, ob uv ähnliche Vorteile bieten kann.</p>



<p>Was mir bei Poetry bislang wirklich gefehlt hat, war die einfache Möglichkeit, zwischen verschiedenen Python-Versionen zu wechseln. uv ersetzt nicht nur pip und Poetry, sondern auch Tools wie pyenv, mit denen sich mehrere Python-Versionen parallel installieren, verwalten und projektbezogen auswählen lassen – ohne Versionskonflikte. Die jeweils benötigte Python-Version wird von uv automatisch installiert und verwaltet, indem du eine <code>.python-version</code>-Datei im Projekt setzt.</p>



<p>Und auch wenn Poetry schon einen enormen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber dem klassischen Ansatz mit pip bietet, ist uv noch einmal schneller. 10-100 Mal schneller als pip versprechen die Entwickler. In den meisten Projekten, die ich privat oder auf der Arbeit betreue, hat mich die Geschwindigkeit von Poetry zwar nur selten gestört, wenn du uv aber einmal benutzt, ist die Schwuppdizität spürbar erhöht. Auch für CI-Pipelines ein enormer Gewinn.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Installation</h2>



<p>Zur <a href="https://docs.astral.sh/uv/getting-started/installation/">Installation von uv</a> gibt es eine Vielzahl Möglichkeiten. Ich habe uv aus den Paketquellen meiner Linux-Distribution installiert, wenn das für dich nicht möglich ist, empfehle ich die Installation mit dem <a href="https://docs.astral.sh/uv/getting-started/installation/#standalone-installer">Standalone installer</a>.</p>



<p>Anschließend trägst du dir die <a href="https://docs.astral.sh/uv/getting-started/installation/#shell-autocompletion">Shell autocompletion</a> in die Konfigurations-Datei deiner Shell ein. Folge dazu einfach den Schritten in der Dokumenation.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Migration</h2>



<p>Die Migration deines bestehenden Projekts ist wirklich extrem einfach. uv bringt uvx mit. uvx ist ein Kommandozeilen-Tool und eine Kurzform für <code>uv tool run</code>, das zum schnellen Ausführen von Python-basierten Kommandozeilen-Tools dient. Mit uvx kannst du beliebige Python-Tools ausführen, ohne sie vorher in deiner Projektumgebung installieren zu müssen. Stattdessen wird das gewünschte Tool in einer temporären, von uv verwalteten virtuellen Umgebung ausgeführt, die im Cache liegt. Das hält deine Projektabhängigkeiten sauber und ermöglicht eine sehr schnelle Ausführung.</p>



<p>uvx kannst du auch nutzen, um das Tool <a href="https://pypi.org/project/migrate-to-uv/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">migrate-to-uv</a> zu nutzen und damit dein Projekt von Poetry (oder einem anderen Paketmanager) zu uv zu migrieren.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>uvx migrate-to-uv</code></pre>



<p>Dieses Tool übernimmt automatisch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Konvertierung der Projektmetadaten von Poetry zu uv</li>



<li>Die Übernahme der Abhängigkeitsversionen</li>



<li>Die Erzeugung einer neuen <code>uv.lock</code>-Datei (und das Entfernen der <code>poetry.lock</code>-Datei)</li>



<li>Die Beibehaltung von Abhängigkeitsgruppen (Dependency Groups)</li>
</ul>



<p>Zum Schluss bietet sich noch das Setzen eines Alias zum Aktivieren des virtuellen Environment an. Einen solchen Alias habe ich schon seit langem und erleichtert mir enorm die Aktivierung.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>avenv() { source venv/bin/activate 2&gt;/dev/null || source .venv/bin/activate 2&gt;/dev/null || echo "No venv found."; }</code></pre>



<p>Diese Zeile trägst du in deine Shell-Konfiguration ein und kannst ab sofort mit <code>avenv</code> das Environment öffnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wichtige Befehle</h2>



<p>uv bietet im Prinzip die gleichen Befehle für deinen Workflow wie Poetry. Die Kommandos sind dabei sehr ähnlich und häufig auch komplett gleich.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Aufgabe</th><th>Poetry</th><th>uv ​</th></tr><tr><td>Version des Projekts ausgeben</td><td><code>poetry version</code></td><td><code>uv version</code></td></tr><tr><td>Abhängigkeiten installieren</td><td><code>poetry install</code></td><td><code>uv sync</code></td></tr><tr><td>Abhängigkeit hinzufügen</td><td><code>poetry add &lt;package&gt;</code></td><td><code>uv add &lt;package&gt;</code></td></tr><tr><td>Entiwcklungsabhängigkeit hinzufügen</td><td><code>poetry add --group dev &lt;package&gt;</code></td><td><code>uv add --dev &lt;package&gt;</code></td></tr><tr><td>Im Environment ausführen</td><td><code>poetry run &lt;command&gt;</code></td><td><code>uv run &lt;command&gt;</code></td></tr><tr><td>Lock-Datei aktualisieren</td><td><code>poetry lock</code></td><td><code>uv lock</code></td></tr></thead></table></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Nach vielen Jahren mit Poetry als treuem Begleiter im Python-Ökosystem hat mich uv wirklich überrascht. Die Kombination aus beeindruckender Geschwindigkeit, einfacher Verwaltung verschiedener Python-Versionen und der wirklich unkomplizierten Migration bestehender Projekte macht uv zu einer spannenden Alternative – gerade auch für Entwickler:innen, die Wert auf moderne und effiziente Workflows legen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Sicherheit oder Sackgasse? 2-Faktor-Authentifizierung der Bahn unter der Lupe (Update)</title>
		<link>https://theus.name/2024/02/05/sicherheit-oder-sackgasse-2-faktor-authentifizierung-der-bahn-unter-der-lupe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pascua]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 16:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Passwörter]]></category>
		<category><![CDATA[2-Faktor-Authentifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[2FA]]></category>
		<category><![CDATA[Login]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Deutsche Bahn setzt auf die Sicherheit von 2-Faktor-Authentifizierung (2FA), doch es scheint, dass es dabei einige Unannehmlichkeiten für die Nutzer gibt. In diesem Artikel werfe ich einen kritischen Blick auf die Herausforderungen und schlage mögliche Verbesserungen vor. Die Deutsche Bahn ermöglicht die Nutzung von SMS-Codes oder Authentifikator-Apps für die 2FA. Allerdings gibt es während &#8230; <a href="https://theus.name/2024/02/05/sicherheit-oder-sackgasse-2-faktor-authentifizierung-der-bahn-unter-der-lupe/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Sicherheit oder Sackgasse? 2-Faktor-Authentifizierung der Bahn unter der Lupe (Update)“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Deutsche Bahn setzt auf die Sicherheit von 2-Faktor-Authentifizierung (2FA), doch es scheint, dass es dabei einige Unannehmlichkeiten für die Nutzer gibt. In diesem Artikel werfe ich einen kritischen Blick auf die Herausforderungen und schlage mögliche Verbesserungen vor.</p>



<span id="more-437"></span>



<p>Die Deutsche Bahn ermöglicht die Nutzung von SMS-Codes oder Authentifikator-Apps für die 2FA. Allerdings gibt es während und nach der Einrichtung einige Fallstricke. Eine besonders kritische Situation entsteht, wenn der Zugang über die Authentifikator-App verloren geht. Ich würde mir wünschen, dass die Bahn eine Möglichkeit zur Sicherung und Wiederherstellung anbietet für die man keine Hotline bemühen muss.</p>



<p><strong>Fehlende Backup-Codes</strong></p>



<p>Ein großes Manko scheint mir die fehlende Möglichkeit zu sein, Backup-Codes herunterzuladen. Backup-Codes sind entscheidend, besonders wenn der Zugang über die Hauptmethode verloren geht. Es sind vorab generierte Codes, die du sicher aufbewahren kannst. Im Falle, dass du keinen Zugriff auf deine Haupt-2FA-Methode (z.B., wenn du dein Handy verlierst oder die Authentifikator-App nicht funktioniert) hast, kannst du diese Backup-Codes verwenden, um dich dennoch anzumelden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="368" src="https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2024/02/grafik-1024x368.png" alt="Ein Screenshot des „Account Manager“ der Deutschen Bahn. Der Tab „2-Faktor-Authentifizierung“ ist aktiviert. Dort steht der Text: „Kundenkonto geschützt. Zusätzlicher Schutz via Authentifizierungs-App“. Darunter nur ein Link zurück zur Seite der Bahn." class="wp-image-438" srcset="https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2024/02/grafik-1024x368.png 1024w, https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2024/02/grafik-300x108.png 300w, https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2024/02/grafik-768x276.png 768w, https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2024/02/grafik.png 1180w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der „Account Manager“ erlaubt dir keine weitere 2-Faktor-Methode</figcaption></figure>



<p><strong>Begrenzte Möglichkeiten nach Einrichtung</strong></p>



<p>Nach erfolgreicher Einrichtung einer der beiden Methoden ist es scheinbar nicht möglich, eine zweite Methode hinzuzufügen. Auf Grund der fehlenden Backup-Codes wäre das eine gute Möglichkeit den Zugriff auf sein Konto sicherstellen zu können. Hilft die Bahn dir im Worst-Case wenigstens mit guten Hilfetexten weiter?</p>



<p><strong>Fehlermeldungen und Support</strong></p>



<p>Wenn man dann doch keinen Zugriff auf seinen zweiten Faktor mehr hat, steht man erst einmal alleine da. Die Login-Maske fordert stur die Eingabe des 2-Faktor-Codes. Gibt man einen falschen ein, erscheint lediglich „Ungültiger Authentifizierungscode“. Der Link „Login-Daten vergessen?“ ist nach Eingabe des Passworts bereits verschwunden – und würde auch nicht weiterhelfen. Zum Glück gibt es ein <a href="http://2-Faktor-Authentifizierung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FAQ zur 2-Faktor-Authentifizierung</a>. Die muss man aber erst einmal finden. Zum Glück erscheinen die relevanten Fragen aber auch dann, wenn man „2-Faktor“ in das Suchfeld der allgemeinen „Hilfe &amp; Kontakt“-Seite für Privatkunden eintippt.</p>



<p><strong>FAQ</strong></p>



<p>Die FAQ spricht in der <a href="https://www.bahn.de/faq/keinen-zugriff-mehr-auf-handy-und-2-fa-aktiviert--neues-passwort-anfordern" target="_blank" rel="noreferrer noopener">relevanten Hilfe-Seite</a> zwar nur davon, was man bei verlorenem Zugriff auf SMS-Codes tun kann. Ich gehe aber davon aus, dass die Antwort bei Nutzung einer Authentifikator-App die gleiche wäre: „Bitte kontaktieren Sie unser Service-Team unter 030 2970.“ Dauer der Bearbeitungszeit: Bis zu einer Woche!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="678" height="296" src="https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2024/02/grafik-1.png" alt="Ein Auszug aus der FAQ der Deutschen Bahn.

Frage: Ich kann mich nicht mehr in mein Kundenkonto einloggen, da der SMS-Code zur 2-Faktor-Authentifizierung an eine alte Handynummer gesendet wird. Was kann ich tun?

Antwort: 

Bitte kontaktieren Sie unser Service-Team unter 030 2970. Die Kolleg:innen helfen Ihnen rund um die Uhr nach einem Datenabgleich gerne weiter. Bitte beachten Sie, dass eine Rücksetzung der 2-Faktor-Authentifizierung bis zu einer Woche dauern kann. Bei dringendem Buchungswunsch empfehlen wir Ihnen eine Buchung ohne Anmeldung.
" class="wp-image-439" srcset="https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2024/02/grafik-1.png 678w, https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2024/02/grafik-1-300x131.png 300w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Letzter Ausweg: Die Support-Hotline. Bearbeitungszeit: Bis zu einer Woche</figcaption></figure>



<p>Insbesondere die Dauer für die Rücksetzung der 2FA könnte für viele Kunden problematisch sein. Hier muss die Deutsche Bahn die Prozesse optimieren, um eine schnellere Unterstützung zu gewährleisten. Ist man auf Reisen unterwegs und hat sein Ticket nur in der App dabei, verliert aber – aus welchen Gründen auch immer – den Zugriff auf sein Bahn-Konto, wird man im Zweifelsfall ein zweites Ticket kaufen müssen.</p>



<p><strong>Mein Fazit</strong></p>



<p>Insgesamt gibt es großen Raum für Verbesserungen bei der 2FA der Deutschen Bahn. Eine erhöhte Flexibilität bei der Einrichtung durch die Möglichkeit der Einrichtung mehrer 2Fa-Methoden, klare Anweisungen bei Problemen und eine schnellere Unterstützung durch den Kundenservice könnten die Nutzererfahrung erheblich verbessern. Und die Deutsche Bahn würde davon auch profitieren: Durch eine Entlastung ihrer Support-Hotline. Aktuell kann ich die Einrichtung der 2-Faktor-Authentifizierung bei der Deutschen Bahn nur bedingt empfehlen.</p>



<p><strong>Update (07. November 2025)</strong></p>



<p>Ich habe heute noch einmal geprüft, ob es inzwischen möglich ist weitere Methoden in der Kontoverwaltung der Deutschen Bahn hinzufügen. Das ist zwar immer noch nicht möglich, allerdings kann man inzwischen „Ersatzcodes aktivieren“ – also Backup Codes erstellen. Dies sollte man auch unbedingt tun. Ist ein Login mit dem eingerichteten zweiten Faktor z.B. wegen Verlust nicht mehr möglich, kann man mit diesen Codes doch noch Zugriff auf sein Konto erhalten.</p>



<p>Wichtig bleibt: Diese Backup Codes sind letzten Endes TAN-Listen und sollten den gleichen Schutz wie dein Passwort erhalten. Um die Wirkweise als zweiten Faktor zu erhalten, solltest du diese z.B. nicht im gleichen Passwort-Manager wie dein Passwort ablegen. Durchaus empfehlenswert kann es aber sein, die Liste auszudrucken und zuhause an einem sicheren Ort zu verwahren (z.B. in einem Dokumenten-Safe). Bleibt dann nur zu klären, wie man auf einer Reise an diese Codes gelangt.</p>



<p>Mein Fazit bleibt daher unverändert: Die Bahn sollte weitere alternative Faktoren anbieten. Dann könnte ich bei Verlust meines Telefons z.B. noch ganz einfach Zugang über meinen <a href="https://www.heise.de/select/ct/2019/22/1571743995528045" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FIDO2-Sicherheitsschlüssel</a> erhalten.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Hugo: Seite verbergen</title>
		<link>https://theus.name/2023/12/16/hugo-seite-verbergen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pascua]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2023 10:18:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo]]></category>
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					<description><![CDATA[Während meiner langjährigen Arbeit mit Hugo, einem Static-Site-Generator zur Erstellung von Webseiten, bin ich auf ein spannendes Problem gestoßen. Bei der Erstellung einer Logowand für die Startseite einer Website kam es zu einem unerwarteten Ergebnis. Obwohl die Logos auf der Startseite angezeigt wurden, wurden für jedes Partnerunternehmen separate Seiten generiert. Diese unerwünschten Seiten tauchten auch &#8230; <a href="https://theus.name/2023/12/16/hugo-seite-verbergen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Hugo: Seite verbergen“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Während meiner langjährigen Arbeit mit Hugo, einem Static-Site-Generator zur Erstellung von Webseiten, bin ich auf ein spannendes Problem gestoßen. Bei der Erstellung einer Logowand für die Startseite einer Website kam es zu einem unerwarteten Ergebnis. Obwohl die Logos auf der Startseite angezeigt wurden, wurden für jedes Partnerunternehmen separate Seiten generiert. Diese unerwünschten Seiten tauchten auch in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen auf und stellten somit ein Problem dar.</p>



<span id="more-428"></span>



<p>Ich arbeite seit geraumer Zeit mit Hugo. Für die Erzeugung einer Logowand von Partnern eines Unternehmens habe ich unter <code>content/partners/</code> für jeden Partner, der angezeigt werden soll, eine Markdown-Datei angelegt. Dort konnte ich dann z.B. das Logo definieren und eine URL als Link hinterlegen. Das hat den großen Vorteil, dass man alle Inhalte sehr strukturiert abgelegt hat.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>---
title: "Beispielunternehmen goes brrr"
image: "images/partners/partner-logo.svg"
link: "https://example.com/"
---</code></pre>



<p>Die Logos habe ich dann in das Layout der Startseite integriert:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>{{ with .Site.GetPage "/partners" }}
  {{ range .Pages }}
    &lt;a href="{{ .Params.link }}" target="_blank"&gt;
      &lt;img
        src="{{ (resources.GetMatch .Params.image).RelPermalink }}"
        alt="{{ .Params.title }}" loading="lazy" /&gt;
     &lt;/a&gt;
  {{ end }}
{{ end }}</code></pre>



<p>Was mir erst ein paar Tage nach der Veröffentlichung der Website aufgefallen ist, ist, dass ich jetzt zwar alle Logos auf der Startseite angezeigt bekomme, aber jeder Partner jetzt auch eine eigene Seite generiert bekommen hat. So gibt es jetzt für jeden Partner unter <code>https://example.com/partners/beispielunternehmen/</code> eine Seite, auf der nur das Logo und der Titel angezeigt werden.</p>



<p>Das hätte ich natürlich wissen müssen, aber irgendwie ist es mir entgangen. Die Seiten sind zwar alle nirgendwo auf der Seite verlinkt, können aber trotzdem irgendwann in der Suchmaschine deiner Wahl auftauchen, weil sie in der von Hugo erzeugten <code>sitemap.xml</code> gelistet sind. Und das ist hier nicht erwünscht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein erster Versuch</h2>



<p>Ich erstelle zuerst eine <code>index.md</code>. Dadurch werden die Partnerseiten nicht mehr angezeigt.Allerdings habe ich dann immer noch eine Partnerseite, also <code>https://example.com/partners/</code>. Nach einigem Suchen in Hugos Dokumentation habe ich die <a href="https://gohugo.io/content-management/build-options/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Build Options</a> gefunden. Das schien genau das zu sein, was ich gesucht hatte. Jetzt musste ich nur noch den folgenden <a href="https://gohugo.io/content-management/front-matter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Front Matter</a> in die <code>index.md</code> einfügen:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>---
_build:
    list: never
    publishResources: true
    render: never
---</code></pre>



<p>Das funktioniert auch wunderbar. Allerdings habe ich nicht bedacht, dass durch die <code>index.md</code> und die Art und Weise, wie ich derzeit die Logowand im Layout programmiert habe, kein einziges Partnerlogo mehr angezeigt wird. Denn im Layout iteriere ich über alle Unterseiten der <code>/partners</code>-Seite. Und die gibt es nicht mehr. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein zweiter Versuch</h2>



<p>Aber auch das lässt sich mit wenig Aufwand ändern. Denn die Markdown-Dateien mit den Partnerlogos sind jetzt Ressourcen der Partnerseite. Statt über die Unterseiten iteriere ich jetzt einfach über die <a href="https://gohugo.io/content-management/page-resources/" data-type="link" data-id="https://gohugo.io/content-management/page-resources/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ressourcen der Seite</a>:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>{{ with .Site.GetPage "/partners" }}
  {{ range .Pages }}
    &lt;a href="{{ .Params.link }}" target="_blank"&gt;
      &lt;img
        src="{{ (resources.GetMatch .Params.image).RelPermalink }}"
        alt="{{ .Params.title }}" loading="lazy" /&gt;
     &lt;/a&gt;
  {{ end }}
{{ end }}</code></pre>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Bei der Suche nach einer Lösung habe ich zunächst versucht, die Partnerseiten durch Erstellung einer <code>index.md</code> zu verbergen. Allerdings führte dies dazu, dass die Partnerlogos nicht mehr angezeigt wurden, da das Layout über die nicht mehr vorhandenen Unterseiten iterierte. Nach etwas Recherche in der Hugo-Dokumentation stieß ich auf die <em>Build Options</em>, die eine Lösung zu bieten schienen. Durch die Nutzung dieser Funktion konnte ich die Datei <code>index.md</code> so konfigurieren, dass sie keine Partnerseiten anzeigt, und die Partnerlogos dennoch auf der Startseite darstellt.</p>



<p>Die Anpassung des Layout-Codes, um über die Ressourcen der Seite zu iterieren, anstatt über die nicht mehr vorhandenen Unterseiten, war der Schlüssel, um die Partnerlogos zurück auf die Startseite zu bringen. Dieser Prozess hat nicht nur das unerwünschte Indexierungsproblem in den Suchmaschinen gelöst, sondern erneut meine Kenntnisse über die Verwendung von Hugo und dessen vielfältigen Funktionen erweitert.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Transparenz entfernen mit Nautilus-Skript</title>
		<link>https://theus.name/2023/07/10/transparenz-entfernen-mit-nautilus-skript/</link>
					<comments>https://theus.name/2023/07/10/transparenz-entfernen-mit-nautilus-skript/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pascua]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://theus.name/?p=417</guid>

					<description><![CDATA[In meiner täglichen Arbeit muss ich oft die Transparenz einer PNG-Datei entfernen und stattdessen einen weißen Hintergrund einfügen. Zum Beispiel, wenn ich ein Bild in einer Anwendung oder einem Webdesign verwenden möchte. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du ein einfaches Bash-Skript in dein Gnome-Dateimanager integrieren kannst, um diesen Vorgang schnell und einfach durchzuführen. &#8230; <a href="https://theus.name/2023/07/10/transparenz-entfernen-mit-nautilus-skript/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Transparenz entfernen mit Nautilus-Skript“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In meiner täglichen Arbeit muss ich oft die Transparenz einer PNG-Datei entfernen und stattdessen einen weißen Hintergrund einfügen. Zum Beispiel, wenn ich ein Bild in einer Anwendung oder einem Webdesign verwenden möchte. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du ein einfaches Bash-Skript in dein Gnome-Dateimanager integrieren kannst, um diesen Vorgang schnell und einfach durchzuführen.</p>



<span id="more-417"></span>



<p><strong>Schritt 1: Lade ImageMagick herunter und installiere es</strong></p>



<p>Zunächst musst du ImageMagick herunterladen und installieren. ImageMagick ist ein Open-Source-Tool, das zum Bearbeiten und Konvertieren von Bildern verwendet wird. Am einfachsten und sichersten installierst du ImageMagick über den Paketmanager deiner Linux-Distribution. Alternativ kannst du es auch von der <a href="https://imagemagick.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">offiziellen Website</a> herunterladen.</p>



<p><strong>Schritt 2: Öffne einen Texteditor und erstelle das Bash-Skript</strong></p>



<p>Als nächstes öffnest du deinen <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.vim.org" target="_blank">bevorzugten Texteditor</a> und erstellst ein neues Bash-Skript.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">#!/bin/bash

# Überprüfe ob ein Dateiname als Argument übergeben wurde
if [ $# -eq 0 ]; then
  echo "Usage: $0 [input_file]"
  exit 1
fi

# Überprüfe ob die übergebene Datei eine PNG-Datei ist
if ! file "$1" | grep -q "PNG image data"; then
  echo "Error: $1 is not a PNG file"
  exit 1
fi

# Erstellen einer temporären Datei für das Ergebnis
temp_file=$(mktemp)

# Alpha-Kanal entfernen und weißen Hintergrund hinzufügen
convert "$1" -background white -alpha remove "$temp_file"

# Überprüfen, ob die Konvertierung erfolgreich war
if [ $? -eq 0 ]; then
  # Umbenennen der ursprünglichen Datei als Backup und Verschieben der konvertierten Datei an ihre Stelle
  mv "$1" "$1.bak"
  mv "$temp_file" "$1"
  echo "Success: $1 converted"
else
  echo "Error: failed to convert $1"
fi</pre>



<p>Dieses Skript überprüft zunächst, ob eine Datei als Argument übergeben wurde und ob es sich um eine PNG-Datei handelt. Dann wird eine temporäre Datei erstellt, der Alpha-Kanal wird entfernt und ein weißer Hintergrund wird hinzugefügt. Schließlich wird die ursprüngliche Datei umbenannt und die konvertierte Datei wird an ihre Stelle verschoben. Wenn du keine Sicherungsdatei des Originals behalten möchtest, kannst du <code>mv "$1" "$1.bak"</code> auch durch <code>rm "$1"</code> ersetzen.</p>



<p><strong>Schritt 3: Speichere das Bash-Skript</strong></p>



<p>Speichere das Bash-Skript unter einem aussagekräftigen Namen, z.B. &#8222;remove-alpha&#8220; unter <code>~/.local/share/nautilus/scripts</code> ab.</p>



<p><strong>Schritt 4: Setze die Ausführungsberechtigung für das Bash-Skript</strong></p>



<p>Um das Bash-Skript ausführen zu können, musst du die Ausführungsberechtigung für das Skript setzen. Öffne dazu ein Terminal-Fenster im Verzeichnis, in dem sich das Bash-Skript befindet, und gebe den folgenden Befehl ein:</p>



<pre class="wp-block-preformatted">chmod +x remove-alpha</pre>



<p><strong>Schritt 5: Nautilus öffnen und Bilder konvertieren</strong></p>



<p>Jetzt musst du nur noch deinen Dateibrowser Nautilus öffnen und navigierst zu der Datei, dessen Transparenz du entfernen möchtest. Mittels Rechtsklick → Skripte → remove-alpha kannst du jetzt schnell und einfach die Transparenz aus dem Bild entfernen.</p>



<p><strong>Fazit</strong></p>



<p>Insgesamt ist das Einrichten des Bash-Skripts ein einfacher Prozess, der dir Zeit und Aufwand bei der Konvertierung von PNG-Dateien sparen kann. Mit diesem Skript kannst du schnell und einfach den Alpha-Kanal entfernen und einen weißen Hintergrund hinzufügen. Durch die Integration in Nautilus kannst du super leicht Bilder direkt aus deiner Dateibrowser bearbeiten.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://theus.name/2023/07/10/transparenz-entfernen-mit-nautilus-skript/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Icons, Icons, Icons!</title>
		<link>https://theus.name/2022/01/10/icons-icons-icons/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pascua]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 13:08:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://theus.name/?p=303</guid>

					<description><![CDATA[Wer hin und wieder Software oder Websites entwickelt, wer Plakate und Flyer gestaltet &#8211; all diese Menschen brauchen sie: Icons. Ich stelle dir freie und kostenlose Icon-Sets vor, die aufgrund ihrer Lizenz und Qualität einen Blick wert sind. Alle hier vorgestellten Sets habe ich selbst einmal verwendet und für gut befunden. Von Zeit zu Zeit &#8230; <a href="https://theus.name/2022/01/10/icons-icons-icons/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Icons, Icons, Icons!“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer hin und wieder Software oder Websites entwickelt, wer Plakate und Flyer gestaltet &#8211; all diese Menschen brauchen sie: Icons. Ich stelle dir freie und kostenlose Icon-Sets vor, die aufgrund ihrer Lizenz und Qualität einen Blick wert sind. Alle hier vorgestellten Sets habe ich selbst einmal verwendet und für gut befunden. Von Zeit zu Zeit werde ich diese Liste erweitern.</p>



<span id="more-303"></span>



<p>Hast du weitere Tipps für gute Icon-Sets? Schreib’s unten in die Kommentare!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Font Awesome</h2>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="300" height="46" src="https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/fontawesome-300x46.png" alt="" class="wp-image-376" srcset="https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/fontawesome-300x46.png 300w, https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/fontawesome-768x118.png 768w, https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/fontawesome.png 1000w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></figure>



<p>Den Klassiker vorweg: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Font Awesome (öffnet in neuem Tab)" href="https://fontawesome.com/" target="_blank">Font Awesome</a> ist eine der größten Icon-Sammlungen, die es im Netz zu finden gibt. Wahrscheinlich kennt sie fast jeder, der mit Design irgendwie zu tun hat. In den verschiedenen Stilen gibt es sogar eine <em>Duotone</em>-Variante, die aus schwarzen und grauen Elementen besteht. Wichtig: Die Pro-Version mit mehr Icons und weiteren Stilen kostet extra.</p>



<p>Lizenz: <a href="https://scripts.sil.org/OFL">CC BY 4.0 License</a> / <a href="https://scripts.sil.org/OFL">SIL OFL 1.1 License</a> </p>



<h2 class="wp-block-heading">Feather</h2>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="46" src="https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/feather-300x46.png" alt="" class="wp-image-377" srcset="https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/feather-300x46.png 300w, https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/feather-768x118.png 768w, https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/feather.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></figure>



<p>Ein deutlich kleineres Set an knapp 300 Icons bringt <a rel="noreferrer noopener" href="https://feathericons.com/" target="_blank">Feather</a> mit. Schau also dringend einmal durch, ob Feather alles mitbringt, was du so brauchst. Wenn du Font Awesome inzwischen einmal leid geworden bist, dann lohnt es sich aber dieses Icon-Set einmal anzuschauen.</p>



<p>Lizenz: <a href="https://github.com/feathericons/feather/blob/master/LICENSE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MIT License</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">OpenMoji</h2>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="50" src="https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/openmoji-300x50.png" alt="" class="wp-image-378" srcset="https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/openmoji-300x50.png 300w, https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/openmoji-768x127.png 768w, https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/openmoji.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></figure>



<p>Ich bin im letzten Jahr ein echter Fan von einem Icon-Set geworden, das eigentlich ein Set von Emoticons ist: <a rel="noreferrer noopener" href="https://openmoji.org" target="_blank">OpenMoji</a>. Über 4000 Emoticons stellt das Projekt der <a href="http://www.hfg-gmuend.de/">HfG Schwäbisch Gmünd</a> vollständig als Open Source zur Verfügung.</p>



<p>Lizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">CC BY-SA 4.0</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Remix Icon</h2>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="46" src="https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/remix-300x46.png" alt="" class="wp-image-379" srcset="https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/remix-300x46.png 300w, https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/remix-768x118.png 768w, https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/remix.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></figure>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://remixicon.com/" target="_blank">Remix Icon</a> ist ein sehr neutrales und schlichtes Icon Set mit Symbolen, die es jeweils ausgefüllt und als Kontur gibt. Über 2200 Symbole sind inzwischen verfügbar.</p>



<p>Lizenz: <a rel="noreferrer noopener" href="https://github.com/Remix-Design/remixicon/blob/master/License" target="_blank">Apache License 2.0</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Material Icons / Material Symbols</h2>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="44" src="https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2023/03/material-icons-1-300x44.png" alt="" class="wp-image-413" srcset="https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2023/03/material-icons-1-300x44.png 300w, https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2023/03/material-icons-1-768x114.png 768w, https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2023/03/material-icons-1.png 917w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></figure>



<p>Die <a rel="noreferrer noopener" href="https://fonts.google.com/icons" target="_blank">Material Symbols</a> sind zwei verschiedene offizielle Icon-Sets von Google, die auf dem gleichen Design basieren. Material Icons ist das klassische Set, während Material Symbols im April 2022 eingeführt wurde und auf einer neuen Technologie namens „Variable Font“ basiert. Dadurch hast du noch mehr Möglichkeiten die Symbole an deine Bedürfnisse anzupassen. Die Schriftart als Dateien kannst du im <a rel="noreferrer noopener" href="https://github.com/google/material-design-icons" target="_blank">Github-Repository</a> herunterladen.</p>



<p>Lizenz: <a href="https://github.com/google/material-design-icons/blob/master/LICENSE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Apache License 2.0</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Update</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>10. März 2023: Material Icons / Material Symbols hinzugefügt</em></li>



<li><em>16. November 2022: Aktualisierte Zahlen.</em></li>
</ul>
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		<title>Absatz oder Zeilenumbruch</title>
		<link>https://theus.name/2020/10/07/absatz-oder-zeilenumbruch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pascua]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 07:29:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://theus.name/?p=353</guid>

					<description><![CDATA[Immer wieder sehe ich in Dokumenten, dass vielen Leuten der Unterschied zwischen einem Zeilenumbruch und einem Absatz nicht ganz klar ist. In diesem kleinen Artikel erkläre ich den Unterschied und zeige wie man in Word/LibreOffice und Latex das eine oder das andere erstellt. Am einfachsten lässt sich der Unterschied an einem Gedicht erkennen. Ach, wer &#8230; <a href="https://theus.name/2020/10/07/absatz-oder-zeilenumbruch/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Absatz oder Zeilenumbruch“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Immer wieder sehe ich in Dokumenten, dass vielen Leuten der Unterschied zwischen einem Zeilenumbruch und einem Absatz nicht ganz klar ist. In diesem kleinen Artikel erkläre ich den Unterschied und zeige wie man in Word/LibreOffice und Latex das eine oder das andere erstellt.</p>



<span id="more-353"></span>



<p>Am einfachsten lässt sich der Unterschied an einem Gedicht erkennen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ach, wer bringt die schönen Tage,<br>Jene Tage der ersten Liebe,<br>Ach, wer bringt nur eine Stunde<br>Jener holden Zeit zurück!</p><p>Einsam nähr ich meine Wunde,<br>Und mit stets erneuter Klage<br>Traur ich ums verlorne Glück.</p><p>Ach, wer bringt die schönen Tage,<br>Jene holde Zeit zurück!</p><cite>Erster Verlust, Johann Wolfgang von Goethe</cite></blockquote>



<p>Wie du sicher weißt, besteht ein Gedicht aus <em>Versen</em> und <em>Strophen</em>. Einen (harten) Zeilenumbruch nutzt man in einem Gedicht zwischen einzelnen Versen, einen Absatz zwischen einzelnen Strophen. Ein Zeilenumbruch trennt also Verse, lässt aber trotzdem ihre Zugehörigkeit zueinander erkennen. Bei einem Absatz ist die Trennung größer und daher werden Absätze in der Regel auch durch einen deutlichen Abstand zueinander dargestellt. Dieser Abstand erleichtert uns ganz erheblich das Lesen von langen Texten. Manchmal wird zusätzlich auch die erste Zeile des Absatzes etwas eingerückt.</p>



<p>Einen Artikel oder sonst ein langer Text sollte zur besseren Lesbarkeit und einfacherem Verständnis in Absätzen gegliedert sein. Harte Zeilenumbrüche dagegen dürften in einem Text die große Ausnahme sein. Doch wie erzeugt man einen Absatz und wie einen harten Zeilenumbruch?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Word / LibreOffice / …</h2>



<p>In Word und LibreOffice und vielen weiteren Applikationen erzeugt man in einem Text einen Absatz durch ein einfaches <code>Enter</code>. Einen Zeilenumbruch erzeugt man durch <code>Shift+Enter</code>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Latex</h2>



<p>In Latex erzeugt man einen Absatz, indem man eine Leerzeile anlegt. Einen Zeilenumbruch erzeugt man mit zwei Backslashes <code>\\</code>.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">Ach, wer bringt die schönen Tage,\\
Jene Tage der ersten Liebe,\\
Ach, wer bringt nur eine Stunde\\
Jener holden Zeit zurück!

Einsam nähr ich meine Wunde,\\
Und mit stets erneuter Klage\\
Traur ich ums verlorne Glück.

Ach, wer bringt die schönen Tage,\\
Jene holde Zeit zurück!</pre>



<h2 class="wp-block-heading">TL;DR</h2>



<p>Benutze harte Zeilenumbrüche nur wenn du dir ganz sicher bist, dass sie da hingehören. Ansonsten benutze Absätze.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>SSH-Config nutzen</title>
		<link>https://theus.name/2019/12/18/ssh-config-nutzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pascua]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 15:58:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://theus.name/?p=343</guid>

					<description><![CDATA[Ich hab viel zu lange nichts mehr geschrieben und daher gibt es heute ein kurzes, wenn auch sehr wichtiges Thema: Die SSH-Config! Viel zu wenige nutzen sie und machen sich dadurch viel Arbeit, die man sich doch so gut sparen kann. Es gibt bestimmt viel zu erzählen über die SSH-Config. Ich möchte heute erklären, wofür &#8230; <a href="https://theus.name/2019/12/18/ssh-config-nutzen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„SSH-Config nutzen“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich hab viel zu lange nichts mehr geschrieben und daher gibt es heute ein kurzes, wenn auch sehr wichtiges Thema: Die SSH-Config! Viel zu wenige nutzen sie und machen sich dadurch viel Arbeit, die man sich doch so gut sparen kann.</p>



<span id="more-343"></span>



<p>Es gibt bestimmt viel zu erzählen über die SSH-Config. Ich möchte heute erklären, wofür sie die meisten Leute nutzen: Um sich Server, die sie regelmäßig besuchen, abzuspeichern und nur noch einen Hostnamen hinter den SSH-Befehl tippen zu müssen. Kein User-Name, kein alternativer Port und auch kein abweichendes Zertifikat. Nur ein:</p>



<pre class="wp-block-preformatted">$ ssh servername</pre>



<p>Erreichen kann man dieses Verhalten durch eine Bearbeitung der Datei <code>~/.ssh/config</code> (eventuell muss diese erst angelegt werden). Dort kann man dann zum Beispiel Folgendes definieren:</p>



<pre class="wp-block-preformatted">Host servername<br>     HostName servername.uberspace.de<br>     Port 65022<br>     User theus<br>     IdentityFile ~/.ssh/id_work</pre>



<p>Die erste Zeile definiert einen Host und gibt direkt dessen Alias <em>servername</em> mit an. Die zweite Zeile gibt nun den Hostnamen an, also die Domain deines Servers. Falls SSH abweichend zum Standard mal nicht auf Port 22 läuft, so kannst du das wie in Zeile 3 definieren. Außerdem kannst du dir die Eingabe eines Benutzernamens durch eine entsprechende Konfiguration sparen und schließlich auch ein abweichendes Zertifikat angeben, wenn du zum Beispiel dienstliche und private Server mit verschiedenen Identities ansprechen möchtest.</p>



<p>Für jeden Server, den du definieren möchtest, erstellst du einen solchen Block in der <code>~/.ssh/config</code> (oder alternativ systemweit in der <code>/etc/ssh/ssh_config</code>). Wenn du einen Server abweichend von der Config zum Beispiel mit einem anderen Benutzer ansprechen möchtest, kannst du diesen Parameter wie gewohnt in der Kommandozeile überschreiben. So würde</p>



<pre class="wp-block-preformatted">$ ssh root@servername</pre>



<p>die gleichen Parameter nutzen, wie oben in der Konfiguration angegeben wurde, aber abweichend davon den Nutzer <em>root</em> statt <em>theus</em> nehmen.</p>



<p>Weitere Parameter findet ihr auf unter anderem auf <a rel="noreferrer noopener" aria-label="ssh.com (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.ssh.com/ssh/config" target="_blank">ssh.com</a>. Und nun viel Spaß beim Ausprobieren.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Fahrräder zählen</title>
		<link>https://theus.name/2019/06/01/fahrraeder-zaehlen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pascua]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2019 11:38:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[JSON]]></category>
		<category><![CDATA[REST]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://theus.name/?p=321</guid>

					<description><![CDATA[In Bonn gibt es 15 Fahrrad-Zählstationen. Immer wenn ein*e Radfahrer*in diese passiert, wird dies erfasst und bei dem Anbieter dieser Stationen in die Datenbank geschaufelt. Angeschafft hat diese Zähltationen die Stadt Bonn. Die Sichtbarkeit dieser Daten ist aber eher gering. An der Kennedybrücke steht zwar z.B. eine Säule, welche die Tageswerte dieser Station anzeigt, die &#8230; <a href="https://theus.name/2019/06/01/fahrraeder-zaehlen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Fahrräder zählen“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Bonn gibt es 15 Fahrrad-Zählstationen. Immer wenn ein*e Radfahrer*in diese passiert, wird dies erfasst und bei dem Anbieter dieser Stationen in die Datenbank geschaufelt. Angeschafft hat diese Zähltationen die Stadt Bonn. Die Sichtbarkeit dieser Daten ist aber eher gering. An der Kennedybrücke steht zwar z.B. eine Säule, welche die Tageswerte dieser Station anzeigt, die meisten Werte sind aber nur umständlich über die <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.bonn.de/themen-entdecken/verkehr-mobilitaet/zukunft-radverkehr.php" target="_blank">Webseite der Stadt</a> und des <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.eco-public.com/public2/?&amp;id=100021143" target="_blank">Herstellers</a> ersichtlich. Um dies zu ändern poste ich seit einer kurzen Weile auf <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://twitter.com/bonnbike" target="_blank">Twitter</a> und <a href="https://bonn.social/@bonnbike">Mastodon</a> tägliche Statistiken aller Fahrradzählstationen.</p>



<span id="more-321"></span>



<p><strong>Wichtig:</strong> Die folgende Erklärung über die API funktioniert so nicht mehr.</p>



<p>Allgemein dokumentiert ist aktuell nicht, wie man die Daten der Zählstationen erreichen kann. Ich habe mir dieses Wissen also etwas umständlich aus den Herstellerseiten zusammengefummelt und möchte ich es hier heute für euch dokumentieren. Es sei bedacht, dass die Stadt zwar regelmäßig (aber nur alle paar Jubelmonate) die Daten der Stationen auf <a rel="noreferrer noopener" aria-label="opendata.bonn.de (öffnet in neuem Tab)" href="https://opendata.bonn.de" target="_blank">opendata.bonn.de</a> veröffentlicht, der Zugriff auf die API des Herstellers selbst bisher jedoch nicht explizit gestattet ist.</p>



<p>Der Zugriff auf die Daten einer Zählstation ist recht einfach. Sie werden im JSON-Format bereitgestellt. Jede Zählstation hat eine ID, die man einfach an die RESTful API übermittelt. So sieht eine Anfrage dann ungefähr aus:</p>



<pre class="wp-block-preformatted">https://www.eco-public.com/api/cw6Xk4jW4X4R/data/periode/{counter_id}? begin={begin_date}&amp;end={end_date}&amp;step={step}</pre>



<p>Die Variablen in den geschweiften Klammern müsst ihr nun nur noch wie gewünscht ersetzen und erhaltet dann die Daten:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><code>{counter_id}</code> mit der ID eines Zählers (s. unten)</li><li><code>{begin}</code> mit dem Anfangsdatum der gewünschten Daten in der Form <code>YYYYMMDD</code></li><li><code>{end}</code> mit dem Enddatum der gewünschten Daten in der Form <code>YYYYMMDD</code></li><li><code>{stept}</code> mit <code>2</code> für ein Interval von 15 Minuten oder <code>3</code> für ein Intervall von einer Stunde oder <code>4</code> für ein Intervall von einem Tag</li></ul>



<p>Das sieht dann zum Beispiel für die Tagesdaten des Monats Mai 2019 für die Kennedeybrücke so aus:</p>



<pre class="wp-block-preformatted">https://www.eco-public.com/api/cw6Xk4jW4X4R/data/periode/100021143?begin=20190501&amp;end=20190531&amp;step=4</pre>



<p>Die IDs der einzelnen Zähler habe ich euch hier zusammengetragen:</p>



<pre class="wp-block-preformatted">[
      {'id': 100021143, 'name': 'Kennedybrücke (gesamt)'},
      {'id': 100019810, 'name': 'Kennedybrücke (Südseite)'},
      {'id': 100019809, 'name': 'Kennedybrücke (Nordseite)'},
      {'id': 100032772, 'name': 'Südbrücke (gesamt)'},
      {'id': 100019722, 'name': 'Südbrücke (Südseite)'},
      {'id': 100019723, 'name': 'Südbrücke (Nordseite)'},
      {'id': 100019720, 'name': 'Nordbrücke (Südseite)'},
      {'id': 100019721, 'name': 'Nordbrücke (Nordseite)'},
      {'id': 100019724, 'name': 'Estermannufer'},
      {'id': 100019726, 'name': 'Brühler Straße'},
      {'id': 100027077, 'name': 'Wilhelm-Spiritus-Ufer'},
      {'id': 100019727, 'name': 'Straßenburger Weg'},
      {'id': 100019728, 'name': 'Von-Sandt-Ufer'},
      {'id': 100027075, 'name': 'John-J.-McCloy-Ufer'},
      {'id': 100019729, 'name': 'Rhenusallee'},
      {'id': 100027076, 'name': 'Hochwasserdamm Beuel'},
      {'id': 100019725, 'name': 'Bröhltalbahnweg'},
  ]</pre>



<p>Die Daten der Kenndeybrücke und der Südbrücke gibt es jeweils getrennt (Südseite / Nordseite) und zusammengerechnet (gesamt = Südseite + Nordseite). Somit hat die Liste insgesamt 17 Einträge für 15 verschiedene Zähler.</p>



<p>Darüber hinaus werden für alle Stationen die Vorbeifahrten auch getrennt der gefahrene Richtung bereitgehalten. Dafür müsste ihr die dritte Ziffer einer ID durch eine <code>1</code> bzw. eine <code>2</code> ersetzen (fragt bloß nicht warum!?). Für welche Richtung das dann jeweils genau steht, müsst ihr über die offiziellen Websites selbst herausfinden. Da ich das aktuell nicht nutze, habe ich das bisher nicht zusammengetragen.</p>



<p>Und nun: Viel Spaß damit und gebt Bescheid, wenn ihr aus den Daten etwas bastelt.</p>



<p><em><strong>Update (29. März 2021):</strong> Die hier vorgestellte Methode funktioniert nicht mehr bei allen Zählstellen. Zumindest die Zählstelle am John-J.-McCloy-Ufer lässt sich nach einer Reparatur so nicht mehr abfragen. Ich werde beizeiten erklären, welche alternativen Möglichkeiten sich bieten.</em></p>



<p><em><strong>Update (26. Juli 2021):</strong> Seit einiger Zeit funktioniert dies so auch nicht mehr bei den anderen Zählstellen. Ich werde in Kürze ein Update verfügbar machen.</em></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Tastenmagie!</title>
		<link>https://theus.name/2019/05/29/tastenmagie/</link>
					<comments>https://theus.name/2019/05/29/tastenmagie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pascua]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2019 11:39:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kernel]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[S-Abf]]></category>
		<category><![CDATA[SysReq]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://theus.name/?p=306</guid>

					<description><![CDATA[Wer hin und wieder noch einen klassischen PC nutzt und an diesem eine klassische Tastatur angeschlossen hat, der kennt sie vielleicht schon: die [S-Abf]-Taste oder im US-Tastatorlayout die [SysReq]-Taste. Sie teilt sich den Platz gemeinsam mit der [Druck]- oder [Print]-Taste. Aber warum gibt es sie eigentlich? Zur Systemabfrage! Interessant wird es jetzt vor allem für &#8230; <a href="https://theus.name/2019/05/29/tastenmagie/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Tastenmagie!“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer hin und wieder noch einen klassischen PC nutzt und an diesem eine klassische Tastatur angeschlossen hat, der kennt sie vielleicht schon: die [S-Abf]-Taste oder im US-Tastatorlayout die [SysReq]-Taste. Sie teilt sich den Platz gemeinsam mit der [Druck]- oder [Print]-Taste. Aber warum gibt es sie eigentlich? Zur Systemabfrage!</p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Tastatur-S-Abf.png" alt="" class="wp-image-314" width="250" height="219"/><figcaption>© A.Illigen / CC-BY-SA 4.0</figcaption></figure></div>



<p style="text-align:left">Interessant wird es jetzt vor allem für Linux-Nutzer. Windows bietet entsprechende Funktionalität leider nicht. Nützlich wird unsere Taste nämlich immer genau dann, wenn deine grafische Oberfläche einfriert und nicht einmal mehr ein Wechsel in die Konsole möglich ist. Vielen Dank an Jonas, der mir eine kluge Tastenfolge gezeigt hat, mir der man seinen PC noch recht geregelt neu starten kann.</p>



<p>Dafür hältst du die ganze Zeit die [Alt]-Taste gedrückt. Um die Magie zu beginnen, drückst du dann die [S-Abf]- bzw. [SysReq]-Taste.  Jetzt werden die folgenden Tastatureingaben direkt an den Kernel weitergeleitet (schön weiter die [Alt]-Taste gedrückt halten). Um deinen Rechner nun neu zu starten drückst du nun hintereinander [R]+[E]+[I]+[S]+[U]+[B].</p>



<table><tbody><tr><td style="width: 2em">R</td><td style="width: 6em">unraw</td><td>Nimmt der grafischen Oberfläche den Zugriff auf die Tastatur </td></tr><tr><td>E</td><td>term</td><td>Sendet ein SIGTERM (abschließen &amp; beenden) an alle Prozesse außer Init</td></tr><tr><td>I</td><td>kill</td><td>Sendet ein SIGKILL (abbrechen &amp; debuggen) an alle Prozesse außer Init </td></tr><tr><td>S</td><td>sync</td><td>Schreibt alle noch nicht auf die Festplatte geschriebenen Daten aus dem Kernel-Festplatten-Cache</td></tr><tr><td>U</td><td>umount</td><td>Alle eingehängten Partitionen werden erst ausgehängt und dann nur-lesbar eingehängt </td></tr><tr><td>B</td><td>reboot</td><td>Fährt den Rechner sofort herunter und startet den Rechner neu. </td></tr></tbody></table>



<p>Und wer zum Teufel soll sich das merken? Naja, dafür gibts eine ganze handvoll Merksprüche. Ich merke mir das mit „busier“ rückwärts (der Rechner ist schließlich in solchen Momenten beschäftigter  als normal).</p>
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			</item>
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		<title>Podcasts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pascua]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 12:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Podcast-Hype ist im vollen Gange. Wer heute noch keine Podcasts hört, der hat (vielleicht) etwas verpasst. An dieser Stelle möchte ich euch meine Lieblingspodcasts vorstellen. Nicht alle sind streng auf Technik fokussiert, aber alle haben mich begeistert. Der Deal läuft übrigens so: Du liest dir durch, was ich so toll finde und danach schreibst &#8230; <a href="https://theus.name/2019/04/28/podcasts/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Podcasts“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Der Podcast-Hype ist im vollen Gange. Wer heute noch keine Podcasts hört, der hat (vielleicht) etwas verpasst. An dieser Stelle möchte ich euch meine Lieblingspodcasts vorstellen. Nicht alle sind streng auf Technik fokussiert, aber alle haben mich begeistert. Der Deal läuft übrigens so: Du liest dir durch, was <em>ich</em> so toll finde und danach schreibst du in die Kommentare, was <em>du</em> so toll findest.</p>



<span id="more-268"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Radfunk</h2>



<p>Der erste Podcast hat eher weniger mit Computern und Technik zu tun: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Radfunk (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.deutschlandfunk.de/radfunk.3543.de.html" target="_blank">Radfunk</a> ist ein Podcast von Deutschlandfunk in welchem recht einfach und unkompliziert alle Themen rund um den Drahtesel angesprochen werden. Dabei wird vor nichts halt gemacht: Es geht um fahrradgerechtere Städte, die richtige Kleidung im Winter oder Sicherheit beim Radfahren. Als Gäste laden sich die beiden Moderatoren des Podcasts Paulus Müller und Klaas Reese, Unfallforscher, Stadtplaner, Polizisten, Verkehrswissenschaftler – und natürlich Radfahrer ein.</p>



<p>Die einzelnen Folgen des Podcasts sind ca. 1 Stunde lang. Dabei braucht es für den Zuhörer kein Spezialwissen und man muss auch kein eingefleischter Radfahrer sein. Müller und Reese holen auch in Sachen Radfahren unbedarfte Hörer ab. In den Themen gehen sie trotzdem in die Tiefe, sodass auch ausgefuchste Radaktivisten ihren Spaß darin finden.</p>



<p>Aktuell hat Radfunk acht Folgen. Die erste Folge kam im Mai 2018 heraus. Es folgten bis Mitte Juni 2018 noch weitere fünf Folgen. Im Dezember 2018 und Januar 2019 erschien noch jeweils eine weitere Folge. Anfang April 2019 <a rel="noreferrer noopener" aria-label="versprach mir Klaas Reese auf Twitter (öffnet in neuem Tab)" href="https://twitter.com/kornybrot/status/1111562185271136256" target="_blank">versprach mir Reese auf Twitter</a>, dass neue Folgen in Vorbereitung seien.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rechtsbelehrung</h2>



<p>Auch wenn sich der Titel dieses Podcasts recht trocken anhört, so sind die Themen immer interessant und, zu meiner Freude, recht häufig sehr internet- und techniklastig. Kein Wunder, denn produziert wird der Podcast <a href="https://rechtsbelehrung.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Rechtsbelehrung (öffnet in neuem Tab)">Rechtsbelehrung</a> vom Radiojournalisten und Informatiker Marcus Richter und Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke.</p>



<p>Während Schwenke die juristischen Hintergründe zu den Themen erklärt, holt Richter ihn immer wieder da ob, wo wir juristisch unbedarften Laien stehen: Ganz vorne. In den Folgen thematisieren die zwei zähe Dinge wie die Datenschutzgrundverordnung (in drei langen Folgen) und das Kartellrecht, aber auch viele lockere Themen wie Freifunk oder den verschwundenen Glühweinbecher. Langweilig wird es dabei nie und wenn Schwenke einmal nicht weiter weiß, dann lädt er sich Gäste ein, die weiterhelfen können.</p>



<p>Der Podcast erscheint erfreulich zuverlässig einmal im Monat. Das klappt dank Internet sogar dann, wenn zwischen den beiden Podcastern mal die halbe Weltkugel liegt. Meist nehmen die beiden jedoch gemeinsam auf. Schwenke hegt den Wunsch die Podcasts auf eine Länge von einer Stunde zu begrenzen. Gott sei dank klappt das aber nur selten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Netzbasteln</h2>



<p>Noch ein Podcast von Deutschlandfunk bzw. dem Digitalsender Deutschlandfunk Nova. <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Netzbasteln (öffnet in neuem Tab)" href="http://netzbasteln.de/" target="_blank">Netzbasteln</a> ist allerdings kein echter Podcast, sondern <em>bloß</em> ein Zusammenschnitt der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="gleichnamigen Radioserie (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.deutschlandfunknova.de/serien/netzbasteln" target="_blank">gleichnamigen Radioserie</a>. Entsprechend professionell sind die Beiträge gestaltet, in welchen Netzbastler Moritz Metz dem Moderator Sebastian Sonntag seine neusten Life-Hacks und DIY-Basteleien vorstellt. Und das ist immer wieder ziemlich kreativ: eine selbst gebaute Wärmebildkamera, eine Einführung ins Lockpicking oder der Hipsterfahrradwandhalter. Immer gerne mit dabei: WLAN – in Form eines <a rel="noreferrer noopener" aria-label="ESP8266 (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/ESP8266" target="_blank">ESP8266</a>.</p>



<p>Netzbasteln erscheint alle zwei Wochen in der Radiosendung <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/dein-sonntag" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Dein Sonntag (öffnet in neuem Tab)">Dein Sonntag</a> und danach auch online. Die Beiträge dauern gute 20 Minuten.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Logbuch:Netzpolitik</h2>



<p>Im <a href="https://logbuch-netzpolitik.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Logbuch:Netzpolitik (öffnet in neuem Tab)">Logbuch:Netzpolitik</a> geht es ganz genau um das: Netzpolitik. Linus Neumann versucht im Team mit <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Tim Pritlove (öffnet in neuem Tab)" href="https://metaebene.me/" target="_blank">Tim Pritlove</a>, Andre Meister und Thomas Lohninger das politische Geschehen rund um das Digitale und Internet einzuordnen.</p>



<p>Das Team selbst <a rel="noreferrer noopener" aria-label="erhebt für sich den Anspruch (öffnet in neuem Tab)" href="https://logbuch-netzpolitik.de/about" target="_blank">erhebt für sich den Anspruch</a> „weitgehend neutral und unaufgeregt“ einen Einblick in Themen wir Vorratsdatenspeicherung, Upload-Filter oder Wahlcomputer zu geben. Jedoch bleiben die Podcasts nicht nur berichtend. Gerade Linus kommentiert das aktuelle Geschehen häufig mit einer guten Portion Zynismus – vielleicht ist das auch die einzige Möglichkeit mit den Wirrungen der Politik umzugehen.</p>



<p>Der Podcast erscheint ungefähr einmal die Woche. Manchmal aber auch nicht und dann aus tagesaktuellen Anlässen widerum gleich mehrmals. Die Länge eines einzelnen Podcast liegt in der Regel bei circa 2 Stunden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Freak Show</h2>



<p>Die <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Freak Show (öffnet in neuem Tab)" href="https://freakshow.fm" target="_blank">Freak Show</a> ist ein Plauderpodcast über „Leben mit Technik im 21. Jahrhundert“. Das <a rel="noreferrer noopener" aria-label="sechsköpfige Team (öffnet in neuem Tab)" href="https://freakshow.fm/team" target="_blank">sechsköpfige Team</a> um Tim Pritlove, der auch das Logbuch:Netzpolitik herausbringt, spricht im lockeren Ton über eben all das, was es in letzter Zeit beschäftigt hat. Dabei geht es um wirklich alles, was technikbegeisterte Menschen interessieren könnte. Egal ob Streetscooter, DNS, Küchenmaschinen, Elektroautos oder IoT. Außerdem immer wieder Thema: die Produkte von Apple. Das hat auch seinen Grund, denn die Freak Show hieß früher noch <em>mobileMac</em>.</p>



<p>Aufgenommen wird die Show  meistens jeden zweiten Mittwoch um 20:00 Uhr (auch wenn die Website von 19:30 Uhr spricht) und kann auch <a rel="noreferrer noopener" aria-label="live im Stream (öffnet in neuem Tab)" href="https://freakshow.fm/live" target="_blank">live im Stream</a> verfolgt werden. Wer lange Podcasts genießt, der ist bei der Freak Show genau richtig. Eine einzelne Folge dauert meist circa 4 Stunden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Methodisch inkorrekt!</h2>



<p><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Methodisch inkorrekt! (öffnet in neuem Tab)" href="http://minkorrekt.de/" target="_blank">Methodisch inkorrekt!</a> ist ein Wissenschaftspodcast von Nicolas Wöhrl und Reinhard Remfort. Die beiden Physiker erklären in lockerer Weise physikalische Effekte und andere vorwiegend, aber nicht ausschließlich naturwissenschaftliche Themen. Daneben küren sie regelmäßig den <em>Schwurbel der Woche</em> aus dem Bereich der  <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pseudowissenschaft">Pseudowissenschaften</a> und stellen ein sogenanntes <em>China-Gadget</em> vor. Außerdem ist immer ein <em>Experiment der Woche</em> dabei.</p>



<p>Die einzelnen Folgen erscheinen jeden zweiten Dienstag und sind mit drei bis vier Stunden eher lang. Wer die beiden einmal live erleben möchte, hat dieses Jahr außerdem in einer der <a rel="noreferrer noopener" href="http://minkorrekt.de/minkorrekt-live/" target="_blank">Live-Shows</a> der aktuellen Deutschland-Tournee die Möglichkeit dazu.</p>
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