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	<title>Tipps &#8211; Pascua Theus</title>
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	<description>Informatik, IT-Sicherheit, Web</description>
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	<title>Tipps &#8211; Pascua Theus</title>
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		<title>Transparenz entfernen mit Nautilus-Skript</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pascua]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[In meiner täglichen Arbeit muss ich oft die Transparenz einer PNG-Datei entfernen und stattdessen einen weißen Hintergrund einfügen. Zum Beispiel, wenn ich ein Bild in einer Anwendung oder einem Webdesign verwenden möchte. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du ein einfaches Bash-Skript in dein Gnome-Dateimanager integrieren kannst, um diesen Vorgang schnell und einfach durchzuführen. &#8230; <a href="https://theus.name/2023/07/10/transparenz-entfernen-mit-nautilus-skript/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Transparenz entfernen mit Nautilus-Skript“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In meiner täglichen Arbeit muss ich oft die Transparenz einer PNG-Datei entfernen und stattdessen einen weißen Hintergrund einfügen. Zum Beispiel, wenn ich ein Bild in einer Anwendung oder einem Webdesign verwenden möchte. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du ein einfaches Bash-Skript in dein Gnome-Dateimanager integrieren kannst, um diesen Vorgang schnell und einfach durchzuführen.</p>



<span id="more-417"></span>



<p><strong>Schritt 1: Lade ImageMagick herunter und installiere es</strong></p>



<p>Zunächst musst du ImageMagick herunterladen und installieren. ImageMagick ist ein Open-Source-Tool, das zum Bearbeiten und Konvertieren von Bildern verwendet wird. Am einfachsten und sichersten installierst du ImageMagick über den Paketmanager deiner Linux-Distribution. Alternativ kannst du es auch von der <a href="https://imagemagick.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">offiziellen Website</a> herunterladen.</p>



<p><strong>Schritt 2: Öffne einen Texteditor und erstelle das Bash-Skript</strong></p>



<p>Als nächstes öffnest du deinen <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.vim.org" target="_blank">bevorzugten Texteditor</a> und erstellst ein neues Bash-Skript.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">#!/bin/bash

# Überprüfe ob ein Dateiname als Argument übergeben wurde
if [ $# -eq 0 ]; then
  echo "Usage: $0 [input_file]"
  exit 1
fi

# Überprüfe ob die übergebene Datei eine PNG-Datei ist
if ! file "$1" | grep -q "PNG image data"; then
  echo "Error: $1 is not a PNG file"
  exit 1
fi

# Erstellen einer temporären Datei für das Ergebnis
temp_file=$(mktemp)

# Alpha-Kanal entfernen und weißen Hintergrund hinzufügen
convert "$1" -background white -alpha remove "$temp_file"

# Überprüfen, ob die Konvertierung erfolgreich war
if [ $? -eq 0 ]; then
  # Umbenennen der ursprünglichen Datei als Backup und Verschieben der konvertierten Datei an ihre Stelle
  mv "$1" "$1.bak"
  mv "$temp_file" "$1"
  echo "Success: $1 converted"
else
  echo "Error: failed to convert $1"
fi</pre>



<p>Dieses Skript überprüft zunächst, ob eine Datei als Argument übergeben wurde und ob es sich um eine PNG-Datei handelt. Dann wird eine temporäre Datei erstellt, der Alpha-Kanal wird entfernt und ein weißer Hintergrund wird hinzugefügt. Schließlich wird die ursprüngliche Datei umbenannt und die konvertierte Datei wird an ihre Stelle verschoben. Wenn du keine Sicherungsdatei des Originals behalten möchtest, kannst du <code>mv "$1" "$1.bak"</code> auch durch <code>rm "$1"</code> ersetzen.</p>



<p><strong>Schritt 3: Speichere das Bash-Skript</strong></p>



<p>Speichere das Bash-Skript unter einem aussagekräftigen Namen, z.B. &#8222;remove-alpha&#8220; unter <code>~/.local/share/nautilus/scripts</code> ab.</p>



<p><strong>Schritt 4: Setze die Ausführungsberechtigung für das Bash-Skript</strong></p>



<p>Um das Bash-Skript ausführen zu können, musst du die Ausführungsberechtigung für das Skript setzen. Öffne dazu ein Terminal-Fenster im Verzeichnis, in dem sich das Bash-Skript befindet, und gebe den folgenden Befehl ein:</p>



<pre class="wp-block-preformatted">chmod +x remove-alpha</pre>



<p><strong>Schritt 5: Nautilus öffnen und Bilder konvertieren</strong></p>



<p>Jetzt musst du nur noch deinen Dateibrowser Nautilus öffnen und navigierst zu der Datei, dessen Transparenz du entfernen möchtest. Mittels Rechtsklick → Skripte → remove-alpha kannst du jetzt schnell und einfach die Transparenz aus dem Bild entfernen.</p>



<p><strong>Fazit</strong></p>



<p>Insgesamt ist das Einrichten des Bash-Skripts ein einfacher Prozess, der dir Zeit und Aufwand bei der Konvertierung von PNG-Dateien sparen kann. Mit diesem Skript kannst du schnell und einfach den Alpha-Kanal entfernen und einen weißen Hintergrund hinzufügen. Durch die Integration in Nautilus kannst du super leicht Bilder direkt aus deiner Dateibrowser bearbeiten.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Tastenmagie!</title>
		<link>https://theus.name/2019/05/29/tastenmagie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pascua]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2019 11:39:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kernel]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[S-Abf]]></category>
		<category><![CDATA[SysReq]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer hin und wieder noch einen klassischen PC nutzt und an diesem eine klassische Tastatur angeschlossen hat, der kennt sie vielleicht schon: die [S-Abf]-Taste oder im US-Tastatorlayout die [SysReq]-Taste. Sie teilt sich den Platz gemeinsam mit der [Druck]- oder [Print]-Taste. Aber warum gibt es sie eigentlich? Zur Systemabfrage! Interessant wird es jetzt vor allem für &#8230; <a href="https://theus.name/2019/05/29/tastenmagie/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Tastenmagie!“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer hin und wieder noch einen klassischen PC nutzt und an diesem eine klassische Tastatur angeschlossen hat, der kennt sie vielleicht schon: die [S-Abf]-Taste oder im US-Tastatorlayout die [SysReq]-Taste. Sie teilt sich den Platz gemeinsam mit der [Druck]- oder [Print]-Taste. Aber warum gibt es sie eigentlich? Zur Systemabfrage!</p>



<span id="more-306"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://theus.name/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Tastatur-S-Abf.png" alt="" class="wp-image-314" width="250" height="219"/><figcaption>© A.Illigen / CC-BY-SA 4.0</figcaption></figure></div>



<p style="text-align:left">Interessant wird es jetzt vor allem für Linux-Nutzer. Windows bietet entsprechende Funktionalität leider nicht. Nützlich wird unsere Taste nämlich immer genau dann, wenn deine grafische Oberfläche einfriert und nicht einmal mehr ein Wechsel in die Konsole möglich ist. Vielen Dank an Jonas, der mir eine kluge Tastenfolge gezeigt hat, mir der man seinen PC noch recht geregelt neu starten kann.</p>



<p>Dafür hältst du die ganze Zeit die [Alt]-Taste gedrückt. Um die Magie zu beginnen, drückst du dann die [S-Abf]- bzw. [SysReq]-Taste.  Jetzt werden die folgenden Tastatureingaben direkt an den Kernel weitergeleitet (schön weiter die [Alt]-Taste gedrückt halten). Um deinen Rechner nun neu zu starten drückst du nun hintereinander [R]+[E]+[I]+[S]+[U]+[B].</p>



<table><tbody><tr><td style="width: 2em">R</td><td style="width: 6em">unraw</td><td>Nimmt der grafischen Oberfläche den Zugriff auf die Tastatur </td></tr><tr><td>E</td><td>term</td><td>Sendet ein SIGTERM (abschließen &amp; beenden) an alle Prozesse außer Init</td></tr><tr><td>I</td><td>kill</td><td>Sendet ein SIGKILL (abbrechen &amp; debuggen) an alle Prozesse außer Init </td></tr><tr><td>S</td><td>sync</td><td>Schreibt alle noch nicht auf die Festplatte geschriebenen Daten aus dem Kernel-Festplatten-Cache</td></tr><tr><td>U</td><td>umount</td><td>Alle eingehängten Partitionen werden erst ausgehängt und dann nur-lesbar eingehängt </td></tr><tr><td>B</td><td>reboot</td><td>Fährt den Rechner sofort herunter und startet den Rechner neu. </td></tr></tbody></table>



<p>Und wer zum Teufel soll sich das merken? Naja, dafür gibts eine ganze handvoll Merksprüche. Ich merke mir das mit „busier“ rückwärts (der Rechner ist schließlich in solchen Momenten beschäftigter  als normal).</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Podcasts</title>
		<link>https://theus.name/2019/04/28/podcasts/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pascua]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 12:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Podcast-Hype ist im vollen Gange. Wer heute noch keine Podcasts hört, der hat (vielleicht) etwas verpasst. An dieser Stelle möchte ich euch meine Lieblingspodcasts vorstellen. Nicht alle sind streng auf Technik fokussiert, aber alle haben mich begeistert. Der Deal läuft übrigens so: Du liest dir durch, was ich so toll finde und danach schreibst &#8230; <a href="https://theus.name/2019/04/28/podcasts/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Podcasts“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Podcast-Hype ist im vollen Gange. Wer heute noch keine Podcasts hört, der hat (vielleicht) etwas verpasst. An dieser Stelle möchte ich euch meine Lieblingspodcasts vorstellen. Nicht alle sind streng auf Technik fokussiert, aber alle haben mich begeistert. Der Deal läuft übrigens so: Du liest dir durch, was <em>ich</em> so toll finde und danach schreibst du in die Kommentare, was <em>du</em> so toll findest.</p>



<span id="more-268"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Radfunk</h2>



<p>Der erste Podcast hat eher weniger mit Computern und Technik zu tun: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Radfunk (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.deutschlandfunk.de/radfunk.3543.de.html" target="_blank">Radfunk</a> ist ein Podcast von Deutschlandfunk in welchem recht einfach und unkompliziert alle Themen rund um den Drahtesel angesprochen werden. Dabei wird vor nichts halt gemacht: Es geht um fahrradgerechtere Städte, die richtige Kleidung im Winter oder Sicherheit beim Radfahren. Als Gäste laden sich die beiden Moderatoren des Podcasts Paulus Müller und Klaas Reese, Unfallforscher, Stadtplaner, Polizisten, Verkehrswissenschaftler – und natürlich Radfahrer ein.</p>



<p>Die einzelnen Folgen des Podcasts sind ca. 1 Stunde lang. Dabei braucht es für den Zuhörer kein Spezialwissen und man muss auch kein eingefleischter Radfahrer sein. Müller und Reese holen auch in Sachen Radfahren unbedarfte Hörer ab. In den Themen gehen sie trotzdem in die Tiefe, sodass auch ausgefuchste Radaktivisten ihren Spaß darin finden.</p>



<p>Aktuell hat Radfunk acht Folgen. Die erste Folge kam im Mai 2018 heraus. Es folgten bis Mitte Juni 2018 noch weitere fünf Folgen. Im Dezember 2018 und Januar 2019 erschien noch jeweils eine weitere Folge. Anfang April 2019 <a rel="noreferrer noopener" aria-label="versprach mir Klaas Reese auf Twitter (öffnet in neuem Tab)" href="https://twitter.com/kornybrot/status/1111562185271136256" target="_blank">versprach mir Reese auf Twitter</a>, dass neue Folgen in Vorbereitung seien.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rechtsbelehrung</h2>



<p>Auch wenn sich der Titel dieses Podcasts recht trocken anhört, so sind die Themen immer interessant und, zu meiner Freude, recht häufig sehr internet- und techniklastig. Kein Wunder, denn produziert wird der Podcast <a href="https://rechtsbelehrung.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Rechtsbelehrung (öffnet in neuem Tab)">Rechtsbelehrung</a> vom Radiojournalisten und Informatiker Marcus Richter und Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke.</p>



<p>Während Schwenke die juristischen Hintergründe zu den Themen erklärt, holt Richter ihn immer wieder da ob, wo wir juristisch unbedarften Laien stehen: Ganz vorne. In den Folgen thematisieren die zwei zähe Dinge wie die Datenschutzgrundverordnung (in drei langen Folgen) und das Kartellrecht, aber auch viele lockere Themen wie Freifunk oder den verschwundenen Glühweinbecher. Langweilig wird es dabei nie und wenn Schwenke einmal nicht weiter weiß, dann lädt er sich Gäste ein, die weiterhelfen können.</p>



<p>Der Podcast erscheint erfreulich zuverlässig einmal im Monat. Das klappt dank Internet sogar dann, wenn zwischen den beiden Podcastern mal die halbe Weltkugel liegt. Meist nehmen die beiden jedoch gemeinsam auf. Schwenke hegt den Wunsch die Podcasts auf eine Länge von einer Stunde zu begrenzen. Gott sei dank klappt das aber nur selten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Netzbasteln</h2>



<p>Noch ein Podcast von Deutschlandfunk bzw. dem Digitalsender Deutschlandfunk Nova. <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Netzbasteln (öffnet in neuem Tab)" href="http://netzbasteln.de/" target="_blank">Netzbasteln</a> ist allerdings kein echter Podcast, sondern <em>bloß</em> ein Zusammenschnitt der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="gleichnamigen Radioserie (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.deutschlandfunknova.de/serien/netzbasteln" target="_blank">gleichnamigen Radioserie</a>. Entsprechend professionell sind die Beiträge gestaltet, in welchen Netzbastler Moritz Metz dem Moderator Sebastian Sonntag seine neusten Life-Hacks und DIY-Basteleien vorstellt. Und das ist immer wieder ziemlich kreativ: eine selbst gebaute Wärmebildkamera, eine Einführung ins Lockpicking oder der Hipsterfahrradwandhalter. Immer gerne mit dabei: WLAN – in Form eines <a rel="noreferrer noopener" aria-label="ESP8266 (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/ESP8266" target="_blank">ESP8266</a>.</p>



<p>Netzbasteln erscheint alle zwei Wochen in der Radiosendung <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/dein-sonntag" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Dein Sonntag (öffnet in neuem Tab)">Dein Sonntag</a> und danach auch online. Die Beiträge dauern gute 20 Minuten.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Logbuch:Netzpolitik</h2>



<p>Im <a href="https://logbuch-netzpolitik.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Logbuch:Netzpolitik (öffnet in neuem Tab)">Logbuch:Netzpolitik</a> geht es ganz genau um das: Netzpolitik. Linus Neumann versucht im Team mit <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Tim Pritlove (öffnet in neuem Tab)" href="https://metaebene.me/" target="_blank">Tim Pritlove</a>, Andre Meister und Thomas Lohninger das politische Geschehen rund um das Digitale und Internet einzuordnen.</p>



<p>Das Team selbst <a rel="noreferrer noopener" aria-label="erhebt für sich den Anspruch (öffnet in neuem Tab)" href="https://logbuch-netzpolitik.de/about" target="_blank">erhebt für sich den Anspruch</a> „weitgehend neutral und unaufgeregt“ einen Einblick in Themen wir Vorratsdatenspeicherung, Upload-Filter oder Wahlcomputer zu geben. Jedoch bleiben die Podcasts nicht nur berichtend. Gerade Linus kommentiert das aktuelle Geschehen häufig mit einer guten Portion Zynismus – vielleicht ist das auch die einzige Möglichkeit mit den Wirrungen der Politik umzugehen.</p>



<p>Der Podcast erscheint ungefähr einmal die Woche. Manchmal aber auch nicht und dann aus tagesaktuellen Anlässen widerum gleich mehrmals. Die Länge eines einzelnen Podcast liegt in der Regel bei circa 2 Stunden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Freak Show</h2>



<p>Die <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Freak Show (öffnet in neuem Tab)" href="https://freakshow.fm" target="_blank">Freak Show</a> ist ein Plauderpodcast über „Leben mit Technik im 21. Jahrhundert“. Das <a rel="noreferrer noopener" aria-label="sechsköpfige Team (öffnet in neuem Tab)" href="https://freakshow.fm/team" target="_blank">sechsköpfige Team</a> um Tim Pritlove, der auch das Logbuch:Netzpolitik herausbringt, spricht im lockeren Ton über eben all das, was es in letzter Zeit beschäftigt hat. Dabei geht es um wirklich alles, was technikbegeisterte Menschen interessieren könnte. Egal ob Streetscooter, DNS, Küchenmaschinen, Elektroautos oder IoT. Außerdem immer wieder Thema: die Produkte von Apple. Das hat auch seinen Grund, denn die Freak Show hieß früher noch <em>mobileMac</em>.</p>



<p>Aufgenommen wird die Show  meistens jeden zweiten Mittwoch um 20:00 Uhr (auch wenn die Website von 19:30 Uhr spricht) und kann auch <a rel="noreferrer noopener" aria-label="live im Stream (öffnet in neuem Tab)" href="https://freakshow.fm/live" target="_blank">live im Stream</a> verfolgt werden. Wer lange Podcasts genießt, der ist bei der Freak Show genau richtig. Eine einzelne Folge dauert meist circa 4 Stunden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Methodisch inkorrekt!</h2>



<p><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Methodisch inkorrekt! (öffnet in neuem Tab)" href="http://minkorrekt.de/" target="_blank">Methodisch inkorrekt!</a> ist ein Wissenschaftspodcast von Nicolas Wöhrl und Reinhard Remfort. Die beiden Physiker erklären in lockerer Weise physikalische Effekte und andere vorwiegend, aber nicht ausschließlich naturwissenschaftliche Themen. Daneben küren sie regelmäßig den <em>Schwurbel der Woche</em> aus dem Bereich der  <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pseudowissenschaft">Pseudowissenschaften</a> und stellen ein sogenanntes <em>China-Gadget</em> vor. Außerdem ist immer ein <em>Experiment der Woche</em> dabei.</p>



<p>Die einzelnen Folgen erscheinen jeden zweiten Dienstag und sind mit drei bis vier Stunden eher lang. Wer die beiden einmal live erleben möchte, hat dieses Jahr außerdem in einer der <a rel="noreferrer noopener" href="http://minkorrekt.de/minkorrekt-live/" target="_blank">Live-Shows</a> der aktuellen Deutschland-Tournee die Möglichkeit dazu.</p>
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